nase voll
Für all diejenigen, denen mal wieder irgendwas nicht passt, gerade gegen den Strich geht, die sich ungerecht behandelt fühlen oder einfach an einer roten Ampel stehen: die finnische Variante der Cholerik. Find ich entspannender und angenehmer, als das Getöse und Geschrei in das ich selbst zu gern verfalle – ich sing dann mal ne Runde mit!
lieblingslied
back
Ich war unterwegs – naja, das dürfte ja bemerkt worden sein… Frankfurt war schön, schön, schön & Berlin war schön, schön, schön! Die besondere Note verlieh meinen Reisen die Gesellschaft in der ich reiste. Dafür: Küsse an euch! Teilhaben kann bald jeder ein bisschen hier, denn Fotos kommen noch.
Ach ja: jetzt bin ich wieder da :)
Finnland liegt soo nah
Ich bin im heimischen Frankfurt unterwegs, diese Tage. Dieses Mal stand mal wieder der hört! marimekko-Laden auf der To-Do-Liste & hört!hört! heute habe ich es geschafft und bin dort fröhlichtst und erfolgreichst eingefallen. Erst haben wir an der falschen Tür gerüttelt, nachdem wir uns mit französischer Pfirsichtarte gestärkt hatten, haben wir dann mal ums Häusereck gelukt und prompt die richtige Tür entdeckt. Drinnen gab’s echtes finnisches Design mit sehr netten Finnisch sprechenden Verkäuferinnen und eben echt finnischen Preisen. Aber ich habe mich meinem Traum Plan Ich-will-aber-eine-tolle-marimekko-Tasche-mit viiieeel-Stauraum-&-wunderbuntem-Design-haben! doch ein Stückchen näher gebracht und die kleinste Version dieser Reihe erworben (das mit Pihink…):
klingelt’s?
Warum klingelt die Handy-Weckerfunktion mich heute nicht zu der Zeit wach, auf die ich sie gestern beim Schlafengehen programmiert habe, sondern zur Weckzeit des gestrigen Morgens??? Naja, das Kind trotzdem in die Schule geschafft, frisch gebürstet zum Klassen-Fototermin – puuuh, grad am wichtigsten Tag der Woche…
*Kartoffeln schälen, für die Familienfeier am Abend
nostalgie
Achtung, es wird wirklich nostalgisch, wer nich will, der liest am besten nich!
Wenn das Brüderchen seinen Abschluss macht, bedeutet das natürlich auch, dass es eine druckfrische Abschlusszeitung im Haus gibt. Ich erinnere mich als wäre es erst gestern gewesen wie wichtig dieses Ding für uns alle doch war: gelungene Fotots schiessen, treffende Charakteristiken formulieren, alles schön präsentieren und dann in der großen Pause auf dem Schulhof verkaufen… Ich stöberte also die Abschlusszeitung des kleinen Bruderherzis durch und stellte fest, dass die Lehrer sich nach sieben Jahren kein Stück verändert zu haben scheinen und (manch einer mag’s schon bemerkt haben) dass die Kinder heute kein Deutsch mehr können. Frech nachgefragt beim jungen Abgänger, ob sie denn auch Deutschunterricht hatten, bekam ich eine ziemlich empörte Variante von ‘Na klar!’ – mmmh… Ich kramte die eigene Zeitung hervor (dieses Haus, Fundgrube meiner Kindheit und Jugend!) und verifizierte sogleich mal meine Hypothese. Wir konnten das damals wirklich besser mit Genus, Kasus und so weiter, dazwischen mal ein Konjunktiönchen oder gar ‘nen Konjunktiv (meine Schwachstelle bis heute, das geb ich zu). Doch bald interessierten mich Syntax & Co. kaum noch die Bohne, denn ich schwelgte in Erinnerung stellte fest, dass sich alles gaaanz schön verändert hat seit damals. Unsere Pläne, wie wir die Zukunft sahen, uns selbst gesehen haben. Jetzt ist alles ganz anders gekommen – und ich freu mich richtig darüber! Ich fühle mich mir selbst näher und denke meinem Charakter und meinen Fähigkeiten gerechter werden zu können, mit dem was ich mir heute unter meiner Zukunft vorstelle und ich lebe ein sehr glückliches Leben. Im Hintergrund ist mir aber bewusst, dass die kleine phistame von damals alles was ich heute lebe ermöglicht hat. Danke also dafür, Danke an die Freunde, Jahrgangskameraden und meine Familie & ich bin gespannt, wie es weitergeht :)
gefangen
Die liebe Frau Ansku hat mir aus der Ferne des Schickimicki-Reiches dieses Stöckchen zugeworfen und ich hab die ollen Gehirnzellen (die sich ja bekanntlicherweise in Urlaub befinden) gleich mal angekurbelt und folgenden Satz aus meinem Namen zustandegebracht:
Pflaumen hopsen immer saftig tropfend aus meinem Eimerchen.
Folglich gibt es keinen Zwetschgenkuchen hier, aber dafür Schokolade. Da steht jetzt allerdings auf jedem Riegel drauf, wie viele Kalorien drinstecken. Spaßverderber waren mir schon immer zuwider…
Uralubsreihe Teil II
Sieben Kühe ausgebüxen
KN, 09VIII2008
soweit die Überschrift und das reicht völlig um zum Spruch des Tages zu werden. Also, nicht vergessen!
Urlaubsreihe: Kuriositum Teil I
Hier in Schlüchtern liest man in den meisten Haushalten die regionale Tageszeitung. Auch ich beginne, wenn ich im Lande weile, den Tag im Allgemeinen mit dem obligatorischen Kaffee und der Lektüre des benannten Blattes. Da sich immer (wirklich wahnsinnig verlässlich!) die kuriosesten Geschichten darin finden, dachte ich mir, das könne man nun wirklich keinem vorenthalten, bloß weil er nich in diesem schönen Streifen Hessens hockt. Die neue Urlaubsreihe ist geboren und die lieben Leser dürfen sich ab sofort mitamüsieren:
Betrunkener fällt Baum – Mopedfahrer wollte die Polizei fernhalten
… Ein Mopedfahrer teilte den Beamten telefonisch mit, dass er soeben eine Eiche gefällt habe, die jetzt die Durchfahrt auf der Kreisstraße versperre. Der offensichtlich betrunkene Anrufer gab an, damit den Polizeipatrouillen ein Ende setzen zu wollen. Tatsächlich fand die Polizei bei ihrem Eintreffen einen Baum quer auf der Straße vor. Den Verursacher trafen die Polizisten wenig später an einer Gaststätte im Ort an. Der 58-jährige Mann zeigte sich uneinsichtig. Er wurde vorläufig festgenommen … KN, 05VIII2008
Den Führerschein hatten sie ihm natürlich vor einiger Zeit schon abgenommen, daher wahrscheinlich sein Bedürfniss, das Gebiet in dem er sich weiterhin mit dem Moped bewegen wollte durch Baumstumpf-Fallen vor den Gesetzeshütern abzuriegeln und ein Durchkommen derenseits unmöglich zu gestalten. Vielleicht hätte er besser nicht angerufen?
Wut im Bauch
So, jetzt könnte ich gleich zwei von den mordenden Tuzkis nebeneinander gebrauchen. Mein Computer ist wohl so gastfreundlich, trotz ant.iv.ir ein Virus zu beherbergen und dieses überschreibt fröhlich WICHTIGE Dokumente mit irgendnem Käse, den kein Mensch braucht. Kleine Kostprobe gefällig?
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Danke, ich hab dich auch gern. Ab heute gehöre ich zu den neurotischen Sicherheitskopieanfertigern und -hortern.


