formalia
Tja, ja, wer hätte es wohl gedacht… Endlich, nach einer nicht bloß gefühlten Ewigkeit, sitze ich nun wieder an der alten Hausarbeit. Die Tatsache, das Ding inhaltlich abgeschlossen zu haben und nur noch an Formalitäten rumdoktorn zu müssen (okay, am Schluss gab’s gibt’s echtes Tüftelpotential), schreckte mich all die Wochen (sic!) sehr davon ab, die Vollendung und Einreichung zu verwirklichen. Jetzt sitze ich natürlich hier am Arbeitstisch und neben all der klitzekleinen Kleinigkeiten, Kommata und netten Überleitungen zwischen einzelnen Kapiteln fallen mir noch so viele tolle inhaltliche Unbedingtnocherwähntwerdmüsser ein, dass ich mich selbst fast verfluchen möchte. Froh bin ich, dass sich alles im kleinen Rahmen abspielt und bemittleide herzlichst mitfühlend aber noch viel, viel herzlicher auf Montag verweisend, der da schon der morgige Tag ist (und heute is eh schon fast dunkel, also weg mit dem Papierkrams und ab aufs Sofa und mal wieder ‘nen richtig schön unfachlichen Roman in die Hand!) das liebe olle Paripa. Feste durchatmen, morgen hast du’s und dann: Tschaka! Gib’s ihm und ab an den Maßkrug!
* wägt ab & wirft den Stapel kopierter und noch nicht eingearbeiteter Zusatzliteratur kurzerhand unter den großen Schreibtisch
* höhöhö


Ich bedanke mich nochmal artig fürs Daumendrücken und revanchiere mich jetzt mit Zurück-Daumendrücken-Positive-Gedanken-Schicken. Hau weg, das Ding!!! Es sind nur läppische, blöde 12 Seiten. ;)